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Architektur

Weltstadthaus Köln

Das Kölner Haus erweitert die Ästhetik der Weltstadthäuser. Ein wahres Flagship. Passend zu Köln, zur jungen Medienwelt, die sich hier etabliert hat, und zu ihrem Faible für die modernen Künste.


Ein wahres Flagship. Passend zu Köln, zur jungen Medienwelt, die sich hier etabliert hat, und zu ihrem Faible für die modernen Künste.

Der Architekt ist Renzo Piano, einer der kreativsten und produktivsten Baumeister unserer Zeit. Seinen Stil erfindet er bei jedem Projekt neu. Er bricht mit Konventionen und macht die Architekturwieder zu dem, was sie für die großen Architekten der Geschichte schon immer war: zu einer Kunst. Der italienische Stararchitekt ist Baukünstler in jeder Hinsicht. Mit Vergnügen sprengt er die Grenzen des Möglichen. Mit Lust führt er uns zu neuen Sichtweisen und kreiert städtebauliche Sensationen. Man muss die Dinge wagen, sagt er.

Das hat er auch in Köln gezeigt und dabei ein neues Wahrzeichen geschaffen.Die ursprüngliche Idee von Renzo Piano wird am schönsten von der Skizze mit dem Schwungverkörpert. Ein Gedankenkürzel, das mit wenigen Strichen die gestalterischen Grundelemente des Baukunstwerks festhält. Glas, Holz, Stein und Stahl - aus klassischen Materialien schneidert der Italiener ein modernes Baukleid. Das Konzept: Ein weit geschwungener, eleganter Glaskörper soll sich wohltuend von der Betonarchitektur der Kölner Innenstadt abheben und Kölns Einkaufsmeile,die Schildergasse, um einen neuen Anziehungspunkt bereichern.

Das gläserne Kleid von Renzo Piano umfasst die sich immer wieder wandelnde Mode mit einem zeitlosen Zauber. Der Architekt verwirklicht mit ihm alle seine Ideen über modernes Bauen und regt uns zum Fragen an. Warum müssen Bauten immer eckig sein? Wozu brauchen sie so schwere, dicke Wände? Scheinbar ganz nebenbei lässt er die perfekte Präsentationswelt für die Mode von P&C entstehen. Mit Tageslicht in Hülle und Fülle. Mit über 14.000 m 2 Erlebnisraum für Marken und Kleider aus allen Hauptstädten der Mode. Mit einem frischen, eleganten, einladend offenen Ambiente.

Bildrechte: Andreas Fechner

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