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Weltstadt-Architektur
Die Architektur der P&C-Häuser
Weltstadt-Architektur
Anspruchsvolle Architektur für anspruchsvolle Mode lautet der Grundsatz bei der Planung und beim Bau neuer Peek&Cloppenburg-Häuser in den Großstädten. Spätestens seit dem Bau des Hauses in Frankfurt am Main 1988 gestaltet P&C seine großen Häuser mit dem Anspruch von Weltstadtarchitektur. Äußeres und Inneres sollen weltstädtische Eleganz und Großzügigkeit ausstrahlen. Anknüpfend an die Weitläufigkeit der großen Kaufhauspaläste in London, Paris und New York prägt die Ästhetik des 21. Jahrhunderts die Vision. Man plant Gebäude, die die Städte gut kleiden und architektonische Glanzlichter setzen.
Tageslichtdurchflutete Verkaufsräume, klare Linien und natürliche Materialien sollen ein weitläufiges Ambiente für hochwertige Mode kreieren. Peek&Cloppenburg sieht die neuen „Weltstadthäuser” als Investition in das Unternehmen. Denn gute Architektur kommuniziert. Sie dokumentiert die Unternehmensphilosophie auf die sichtbarste Weise und schildert plastisch die eigenen Ansprüche in puncto Niveau und Geschmack. Wie sieht das Kaufhaus der Zukunft aus? Sind Kaufhäuser morgen schon viel mehr als nur eine Verkaufsstätte? Könnten sie auch ein faszinierender Erlebnisraum, ein urbaner Treffpunkt oder gar eine Sehenswürdigkeit werden? Bleibt es das Ziel, möglichst viel Ware auf möglichst wenig Raum zu verkaufen, oder geht es darum, neue, offene, reizvolle Shoppingwelten zu kreieren, in denen Menschen gerne verweilen und sich inspirieren lassen? Peek&Cloppenburg lud Architekten von internationalem Rang dazu ein, Antworten darauf zu finden. Viele Stararchitekten ließen sich für diese Aufgaben gewinnen. Die Bauaufträge gingen schließlich an RKW (Rhode, Kellermann, Wawrowsky) für das Haus Frankfurt am Main, an Moore, Ruble, Yudell für das Haus Leipzig, an Prof. Gottfried Böhm für das Haus Berlin, an Richard Meier für das Haus Düsseldorf, an Prof. Josef P. Kleihues für das Haus Stuttgart und an Renzo Piano für das neue Haus Köln.
Unternehmensabgrenzung Peek & Cloppenburg
04 /
2006
ZEIT ONLINE